Biko 3

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Ngatinku

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Zeichen

Katori: Der Protagonist.

Rin: Rin ist ein brünettes Schulmädchen, das eine grüne Jacke und einen blauen Tartanrock trägt.

Reiko: Reiko ist eine rothaarige Krankenschwester in einem blauen Pullover und einem schwarzen Rock.

Chris: Chris ist eine blonde Stealth-Ninja-Figur in einem hautengen Kostüm.

Mayu: Mayu ist eine Fast-Food-Kellnerin, die das ganze Spiel über ihre Uniform trägt. Sie erscheint auch in Cap Rapereine Erweiterung auf Battle Raper 2.

Mio: Mio ist ein Miko in einem weißen Kimono-Shirt und einem roten Hakama mit einem Schwert.

Haft

Biko wurde zwischen August 1975 und September 1977 viermal im Rahmen der Anti-Terror-Gesetze der Apartheid-Ära inhaftiert und verhört. Am 21. August 1977 wurde Biko von der Sicherheitspolizei am Ostkap festgenommen und in Port Elizabeth festgehalten. Aus den Walmer-Polizeizellen wurde er zum Verhör im Hauptquartier der Sicherheitspolizei gebracht. Laut dem Bericht der "Wahrheits- und Versöhnungskommission Südafrikas" vom 7. September 1977

"Biko erlitt während des Verhörs eine Kopfverletzung, danach handelte er seltsam und nicht kooperativ. Die Ärzte, die ihn untersuchten (nackt, auf einer Matte liegend und an ein Metallgitter gefesselt), ignorierten zunächst offensichtliche Anzeichen einer neurologischen Verletzung."

Tod

Bis zum 11. September war Biko in einen Zustand des Halbbewusstseins geraten, und der Polizeiarzt empfahl eine Überstellung in ein Krankenhaus. Biko wurde jedoch 1.200 Kilometer nach Pretoria transportiert - eine 12-stündige Reise, die er nackt auf dem Rücken eines Land Rovers zurücklegte. Ein paar Stunden später, am 12. September, starb Biko allein und immer noch nackt auf dem Boden einer Zelle im Zentralgefängnis von Pretoria an einem Hirnschaden.

Erbe

1987 wurde Bikos Geschichte in dem Film "Cry Freedom" aufgezeichnet. Der Hit "Biko" von Peter Gabriel ehrte 1980 das Erbe von Steve Biko.

Stephen Biko bleibt ein Vorbild und Held im Kampf um Autonomie und Selbstbestimmung für Menschen auf der ganzen Welt. Seine Schriften, sein Lebenswerk und sein tragischer Tod waren historisch entscheidend für die Dynamik und den Erfolg der südafrikanischen Anti-Apartheid-Bewegung. Nelson Mandela nannte Biko "den Funken, der ein Feldfeuer in Südafrika entzündete".